Herbert Ferry, first landing ferry for operation sealion Herbert Fähre für Operation Seelöwe 24/52

1/144 Herbert Fähre


Die Herbert Fähre war die erste Landungsfähre in einer langen Reihe von Landungsbooten. Das Herbert Material kam via dem österreichischen Heer zur Wehrmacht. Ursprünglich war es im ersten Weltkrieg als Brückengerät entwickelt worden. Die Wehrmacht baute daraus Fähren, die bei der Operation Seelöwe eingesetzt werden sollten. Die Probefahrten auf dem offenen Meer waren aber wohl nicht besonders überzeugend. Angetrieben worden die Herbert Fähren von Flugzeugmotoren. Zwei davon waren in offenen Gondeln auf der Plattform aufgebaut. Zum Steuern ware weitere 3 Motoren mit verlängerten Wellen am Heck installiert. Neben der schlechten Wassergängigkeit war auch der hohe Verbrauch am besonders wertvollen Flugzeug-Kerosin negativ. Dies alles führte schon wenig später zur Entwicklung der wesentlich besseren Siebelfähren.


front view of the Herbert ferry // Vorderansicht der Herbert Fähre

side view with the gondolas for the airplane engines // Ansicht mit den kleinen Plattformen für die Flugzeugmotoren

Zusammenbau / Assembly 

Das Set kommt als ein Teil, es muss nichts zusammengebaut werden. The Herbert ferry comes in one part, so no assembly is needed.

the extended shafts and the construction for the 3 middle engines / Motoren mit Steuerung und verlängerten Wellen

Herbert Fähre mit Phänomen Krankenwagen / Herbert ferry with 2 Phänomen ambulances

Herbert ferry; not a Siebel ferry

The development of the German landing crafts started in WWII with the so called Herbert bridging material. The material was original used to build bridges and was designed during WWI. The Austrian Army had taken it from the Cezch Army, so finally it landed in the arsenals from the Wehrmacht. There they used it to build ferries and had the idea to use them for the planed landing in Great Britain. Motorized with two former fighter engines built up in open platforms. Additional three engines were used to control the ferry. So all engines got extended shafts. But the Herbert ferries do not convinced the Kriegsmarine. The reports said, that they were lame ducks and not really useable for a landing operation.

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